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LinkDes® Antiseptik Gel, Desinfektionsgel für Hände auch gegen Corona ( COVID–19 (Coronavirus SARS-CoV-2))

Gegen Keime, Bakterien und Viren empfehle ich euch das LinkDes® Antiseptik Gel.

Einfach in der Anwendung und effektiv – Handhygiene in Gel-Form

LinkDes Antiseptik-Gel zieht binnen Sekunden ein, versorgt Ihre Haut mit Feuchtigkeit und schützt Sie somit optimal vor Austrocknung. Zur Anwendung auf der Haut. Ideal für Unterwegs oder auf Reisen. 

Gehen Sie auf Nummer sicher.

Die gute Hautverträglichkeit und der angenehm, milde Duft machen LinkDes Antiseptik – Gel im täglichen Einsatz zu Ihrem attraktiven Wegbegleiter. Es erfüllt aufgrund des hohen Alkoholgehaltes die empfohlene Basiswirksamkeit gegen behüllte Viren (inkl. Influenza A/H1N1, Corona (
COVID19 (Coronavirus SARS-CoV-2), etc.)

Sicherheits- und Gefahrenhinweise: Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. Verursacht schwere Augenreizung. Von Hitze heißen Oberflächen, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen. Kühl an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen. baua Reg. N-53640.

Sie können das Gel hier erwerben https://www.rasenfarbe.eu/shop/linkdes-antiseptik-gel-2x-500-ml-handhygiene-gel-klebt-nicht-an-den-haenden-desinfektionsgel-in-praktischer-spenderflasche-schuetzt-und-pflegt-ideal-fuer-zuhause-buero-oder-unterwegs/

Tödliches Virus ist inzwischen in ganz Deutschland verbreitet

Tropenvirus breitet sich aus: In Deutschland sterben immer mehr Amseln am Usutu-Virus – einem aus den Tropen stammenden Erreger, der von Mücken übertragen wird. Bis Mitte August wurden bereits 9.000 tote oder kranke Vögel gemeldet – dies ist gut zehnmal mehr als im letzten Jahr um diese Zeit, wie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) berichtet. Inzwischen ist zudem kein Bundesland mehr Usutu-frei.

Immer häufiger kommt es vor, dass Stechmücken und andere Blutsauger auch in Deutschland tropische Erreger übertragen. Denn durch den Klimawandel breiten sich bei uns wärmeliebende Blutsauger wie die Tigermücke oder die Hyalomma-Zecke aus, die im Gegensatz zu unseren heimischen Arten effektive Überträger von tropischen Erkrankungen sind. Unter Vögeln und vor allem Amseln grassiert dadurch schon seit 2011 das Usutu-Virus. Infizierte Vögel wirken krank, apathisch, flüchten nicht mehr und sterben meist innerhalb weniger Tage.

Inzwischen in ganz Deutschland verbreitet

Während anfangs in Deutschland nur Fälle in den wärmebegünstigten Regionen entlang des Rheintals und am Untermain auftraten, hat sich das Usutu-Virus seit 2016 zunehmend weiter nach Norden ausgebreitet. Begünstigt durch den Hitzesommer erreichte das „Amselsterben“ im letzten Jahr auch Nord- und Ostdeutschland. „Damit ist kein deutsches Bundesland mehr Usutu-frei“, sagt NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann. „Nur aus höher gelegenen Mittelgebirgsregionen werden bisher noch keine toten Vögel gemeldet.“

Treibende Kraft dieser Ausbreitung ist vor allem das im Winter milde und im Sommer heiße Wetter, wie die Experten erklären: „Der trocken-heiße Sommer 2018 war offensichtlich günstig für die Ausbreitung des wärmebedürftigen Usutu-Virus, auch wenn die Zahl der Mücken als potentielle Überträger aufgrund der Trockenheit allgemein eher gering war“, erklärt Renke Lühken vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

Höhepunkt der Epidemie kommt noch

In diesem Jahr jedoch scheint das Amselsterben noch gravierender auszufallen. Von Jahresbeginn 2019 bis zum 12. August wurden dem NABU deutschlandweit bereits Verdachtsfälle zu fast 9.000 kranken oder toten Vögel gemeldet. Beim bisher stärksten Auftreten der Usutu-Epidemie im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum lediglich 800 Meldungen. Die Forscher rechnen deshalb damit, dass die Usutu-Epidemie in diesem Jahr mehr Todesopfer unter Vögeln fordern wird.