Internet verstärkt Hypochondrie

Menschen, die zu eingebildeten Krankheiten neigen, werden durch Internetseiten oft weiter verunsichert. „Hier gibt es viele Informationen, die völlig ungefiltert auf den Patienten einstürmen und vor allem auf ängstliche und unsichere Menschen sehr suggestiv wirken“, sagte Christian Albus von der Universitätsklinik Köln.

Das Netz lade geradezu dazu ein, ein Hypochonder zu werden. Etwa fünf bis zehn Prozent aller Patienten in ärztlichen Praxen sind seinen Schätzungen zufolge Hypochonder.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.