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Pandemie

Vogelgrippe breitet sich weiter im polnischen Gorzow aus

In Polen breitet sich die Vogelgrippe weiter aus. Im Dezember wurden über 10 Fälle in der Nähe von Gorzow bekannt. Eine halbe Million Tiere müssen laut polnischen Behörden getötet werden. Mittlerweile sind dort sogar Armee und Polizei im Einsatz. 

Im polnischen Lebuser Land, in direkter Nachbarschaft zum Oderland, herrscht in diesen Tagen Vogelgrippe-Alarm. Auf vier Höfen in der Nähe von Gorzow wurde die Vogelgrippe festgestellt, eine halbe Million Tiere müssen dort getötet werden. Beim Bekämpfen der Geflügelpest helfen sogar die polnische Armee und die Polizei mit.

Claudia Schütte, Amtstierärztin von Frankfurt (Oder) schätzt ein, dass sich die Vogelgrippe aufgrund der Funde infizierter Vögel auch in Deutschland ausbreiten könnte. Sie sagt, dass viele Wasservögel positiv auf Vogelgrippe getestet werden. Weiter erklärt sie gegenüber Antenne Brandenburg, dass die Oder für den Überflug natürlich kein Hindernis darstelle und deshalb auch Tiere in Brandenburg befallen werden könnten.

Polnische und deutsche Behörden arbeiten nicht zusammen

Sinnvoll wäre in dieser Situation eine grenzüberschreitende Kooperation zwischen den Behörden. Doch die gibt es nicht. Claudia Schütte erzählt, dass es vor 10 Jahren regelmäßige Treffen zwischen den Gesundheits-und Veterinärämtern beider Regionen gab. Einmal pro Jahr tauschten sich die deutschen und polnischen Mitarbeiter über das Tierseuchengeschehen im Lebuser Land und im Oderland aus. Doch diese Kontakte sind beiderseitig eingeschlafen, bedauert jetzt die Frankfurter Tierärztin.

Amtstierärztin Claudia Schütte sorgt sich um die wirksame Bekämpfung der Vogelgrippe in diesen Tagen. Bei Kontrollen in Geflügelställen rund um Frankfurt machte sie bereits die Erfahrung, dass sich 90 Prozent der Geflügelhalter nicht an die vorgeschriebene Stallpflicht halten. Sie vermutet, dass sich private Geflügelhalter in Polen ebenso unbedacht verhalten könnten.

Einfallstor Flughafen: Forscher wollen Pandemien verhindern

Flughäfen sind faszinierende und geheimnisvolle Orte. Doch die Tore der Welt bergen auch Gefahren: Terroristen, Waffen und Viren können ins Land kommen. Um die Terroristen und die Waffen kümmern sich Polizei und Zoll. Doch was ist mit den Viren? Diesem Thema widmet sich seit Kurzem eine Forschungsgruppe am Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen an der TU Braunschweig.

Die Wissenschaftler unter Leitung der Architekten Wolfgang Sunder und Jan Holzhausen wollen Flughäfen dabei helfen, sich für den Ernstfall vorzubereiten. Dann etwa, wenn bei einer Pandemie ein Flugzeug mit einem oder gleich mehreren hochinfizierten Passagieren ankommt. „Dann muss es ein System geben, das in solchen Fällen anläuft“, sagt Holzhausen.

Entscheidend sei eine darauf ausgerichtete Infrastruktur, bei der sich ganze Bereiche schnell vom Rest des Flughafens abtrennen lassen. „Die Anforderungen sind dabei ähnlich wie an ein Krankenhaus, wo ja auch niemand weiß, wie ansteckend der Patient im nächsten Transport für andere ist.“

Pandemie – immer wenn an einem Ort dieser Welt ein Virus massiv zuschlägt, geht dieses Wort vielen schnell von den Lippen. Aber was ist das eigentlich? „Eine Pandemie ist eine sich schnell weiter verbreitende, ganze Landstriche, Länder und Kontinente erfassende Krankheit“, schreibt die Bundesärztekammer.

Vor zwei Jahren war die Angst davor in Europa besonders präsent. Damals raffte Ebola in einigen westafrikanischen Ländern innerhalb weniger Monate Tausende Menschen dahin. Es lässt sich darüber streiten, wie berechtigt diese Angst war und ist. In jedem Fall können sich Viren in einer vernetzten und globalisierten Welt leichter verbreiten als jemals zuvor.

„Flughäfen sind dabei natürlich stets ein besonders empfindlicher Ort“, sagt Dirk Brockmann vom Robert Koch-Institut in Berlin. Der Wissenschaftler hat Modelle entwickelt, mit denen sich Verbreitungswege von Infektionen über Flughäfen nachvollziehen lassen. „So können wir erkennen, welche Kontinente und Städte besonders gefährdet sind, je nachdem an welchem Ort der Welt sich infizierte Menschen in ein Flugzeug setzen“, sagt Brockmann.

So wütete etwa Ebola besonders heftig in den Ländern Sierra Leone, Liberia und Guinea. „Deshalb war die Importwahrscheinlichkeit an französischen und englischen Flughäfen, also in den Ländern der ehemaligen Kolonialmächte, besonders hoch“, sagt Brockmann.

Die Architekten in Braunschweig wollen mit ihrem Forschungsprojekt aber auch herausfinden, wie sich Erreger innerhalb der Flughäfen verbreiten. „Wie bewegen sich die Menschen und damit auch die Erreger durch das Gebäude? Wo sind die Risikozonen?“, erklärt Sunder. Dabei geht es ihnen nicht nur um die bauliche Beschaffenheit der Flughäfen. Mit im Boot sitzen neben weiteren Forschungsinstitutionen auch Reinigungsfirmen und Kunststoffhersteller.

Für mögliche Influenza-Pandemie: Bayern wappnet sich

Bayern will sich für den Fall einer Pandemie durch ein neuartiges Grippevirus rüsten. Der Bayerische Influenza-Pandemie-Rahmenplan soll dahingehend überarbeitet werden, wie das Bayerische Gesundheitsministerium mitteilte.

Einfließen sollen vor allem die Erfahrungen der jüngsten Pandemie, der sogenannten Schweinegrippe. «Auch wenn die Pandemie 2009/10 weitgehend moderat verlief, dürfen wir die potenzielle Bedrohung durch ein neuartiges, pandemisches Grippevirus keinesfalls unterschätzen», sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU).

Eine Influenza-Pandemie bezeichnet eine international um sich greifende Epidemie durch ein Grippevirus. Durch die große Zahl von Erkrankten kann in einem solchen Fall das Gesundheitssystem an seine Grenzen stoßen. Der bayerische Rahmenplan setzt die Regelungen, die im Nationalen Pandemieplan von Bund und Ländern getroffen wurden, für Bayern um.

Weltbank startet Pandemie-Versicherung

Mit einem Umfang von 500 Millionen US-Dollar will die Weltbank in den kommenden drei Jahren eine Versicherungskomponente für drohende Pandemien zur Verfügung stellen. Ebola hat gezeigt, was passiert, wenn nicht frühzeitig und richtig reagiert wird. Noch immer seien Pandemien eine der größten Gefahren, so die Weltbank. Die neue Versicherung soll vor allem ärmeren Ländern helfen.

Neue Influenza-Pandemie wird kommen!

Die Welt sorgt sich wegen Zika und Ebola – und übersieht dabei die große Bedrohung Influenza, warnt ein Virologe. Er schlägt Alarm: Eine neue Pandemie wird kommen – und darauf vorbereitet ist man nicht.

„Alle sprechen über Ebola- und Zika-Viren. Doch es ist die Influenza, die an die Tür klopft“, sagt Professor Albert Osterhaus von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

Der bekannte niederländische Virologe und Präsident der European Scientific Working Group on Influenza (ESWI) mahnte beim Internistenkongress verstärkte Bemühungen zur Vorbereitung auf eine Pandemie an.

„Was wir sicher wissen, ist, dass eine neue Influenza-Pandemie kommen wird. Sind wir vorbereitet? Die Antwortet lautet: Nein!“

Osterhaus bemängelte unzureichende Klinikkapazitäten. Während der relativ glimpflich abgelaufenen Influenza-Pandemie 2009 seien die Krankenhäuser in entwickelten Ländern zu fast 100 Prozent ausgelastet gewesen. „Wir haben Glück gehabt“, meint Osterhaus.

Die derzeitigen Pandemiepläne berücksichtigten diesen Faktor nur unzureichend.

USA: Vogelgrippe-Welle – 40 Millionen Tiere gekeult

In den USA breitet sich das Vogelgrippe-Virus derzeit rasant aus. 32 Millionen der gekeulten Tiere sind Legehennen. Das entspricht in etwa 10 Prozent der US-amerikanischen Eierproduktion.

Die Vogelgrippe breitet sich im Mittleren Westen der USA mit rasanter Geschwindigkeit aus. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat Iowa, er ist außerdem der größte Eierproduzent der Vereinigten Staaten. Die Zahl der getöteten Tiere hat mittlerweile ein erschreckendes Ausmaß von 40 Mio. Hühnern und Truthühnern angenommen. 32 Mio. der gekeulten Tiere sind Legehennen. Somit wurden bereits 10 Prozent der amerikanischen Eierproduktion vernichtet, teilt die AMA in ihrem jüngsten Marktbericht mit.
Die Epidemie hat auch Auswirkungen auf die Weizenpreise. Die Nachfrage nach Futter ist rückläufig, sodass die Weizenkurse an der CBoT negativ davon beeinflusst werden. Die EU hat bereits ein Einfuhrverbot für amerikanisches Geflügel erteilt.

Eierpreise verdoppelt

Ein Legehennenbetrieb in Iowa  hält durchschnittlich 1,5 Mio. Tiere. Demzufolge sind die Preise für Eier deutlich gestiegen. In den Supermärkten wird bereits fast das Doppelte verlangt. Die Preise für Flüssigei, welches von Großbäckereien und diversen Unternehmen verwendet wird, hat sich innerhalb eines Monats verdreifacht. Diese verarbeitenden Betreibe werden sich nach Alternativen umsehen, um die Eier in den Produkten ersetzen zu können. Aber auch die Fleischindustrie bleibt nicht verschont von diesem Ausbruch. Die Firma Hormel Foods, unter anderem Weiterverarbeiter von Truthahnfleisch, musste bereits hunderte Arbeiter entlassen.

Krankenhauspersonal läuft davon

In Nigeria flüchten immer mehr Ärzte und Pfleger aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Ebola-Virus aus den Krankenhäusern. Viele Mediziner hätten auf Druck ihrer Familien die Klinik verlassen.

Betroffen sei vor allem das Yaba Mainland Hospital in Lagos, wo mehrere Infizierte auf Isolierstationen lägen, berichtet die Zeitung „Punch“. Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas wurden bisher elf Ebola-Fälle bestätigt. Erst gestern war bekanntgeworden, dass eine weitere Infizierte an den Folgen der Krankheit gestorben ist. Die Tote war eine junge Krankenschwester. Sie hatte Kontakt mit einem Berater der liberianischen Regierung, der im Juli in die Millionenmetropole Lagos gereist und dort am Flughafen zusammengebrochen war. Insgesamt gibt es damit in Nigeria bereits vier Ebola-Opfer.

Erster Ebola-Fall wird nach Europa geflogen

Spanien holt einen Geistlichen zur Behandlung zurück in sein Heimatland. Er hatte in Liberia einen mit Ebola infizierten Klinikchef gepflegt – und sich selbst angesteckt.

Sie gibt dem Druck von Zehntausenden Spaniern nach, die seine Rückkehr fordern: Die spanische Regierung lässt einen mit dem Ebola-Virus infizierten Staatsbürger aus Westafrika in sein Heimatland zurückbringen. Eine Maschine der spanischen Luftwaffe sollte am Mittwoch von Madrid nach Liberia starten, um den aus Spanien stammenden Geistlichen abzuholen. Bei dem Transport würden die strengsten Sicherheits- und Quarantäne-Vorkehrungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingehalten, verlautete aus dem Verteidigungsministerium.

Spanien ist damit nach den USA der zweite westliche Staat, der bei der aktuellen Epidemie in Westafrika einen mit Ebola infizierten Staatsbürger aufnimmt. Der 75-jährige Geistliche Miguel Pajares hatte in Monrovia in einem mittlerweile geschlossenen Krankenhaus gearbeitet. Dort hatte der Spanier den später an Ebola gestorbenen Direktor gepflegt. Am Montag ergab ein Test, dass er ebenfalls mit dem Virus infiziert wurde.

Beamte der Madrider Ministerien für Gesundheit, Verteidigung und Inneres beschlossen, den aus der Gegend von Toledo stammenden Geistlichen nach Spanien zurückzubringen.

Zehntausende Spanier hatten zuvor von der Regierung in Madrid die sofortige Rückkehr des Geistlichen gefordert. Die entsprechende Internetpetition war am Dienstagabend bereits von mehr als 75.000 Menschen unterstützt worden. Der 75-jährige Johanniter, der seit acht Jahren in Liberia für eine Nichtregierungsorganisation tätig ist, sagte der Nachrichtenagentur efe, er fühle sich im Stich gelassen. Ein Test ergab am Montag, dass er Ebola hat. „Ich würde gern nach Spanien, weil wir hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Man hilft uns nicht.“

Die Situation im Krankenhaus sei sehr schlimm, ließ die spanische Nichtregierungsorganisation „Juan Ciudad“ wissen. Neben dem Geistlichen seien auch zwei Missionarinnen infiziert. Insgesamt seien seit dem 1. August sechs Missionare unter Quarantäne gestellt.

Die Reaktionen in den USA waren vielfach anders ausgefallen: Dort hatten sich in Foren und anderen Beiträgen etliche Menschen aus Angst vor Ansteckung gegen eine Rückkehr von infizierten Amerikanern ausgesprochen.

Inzwischen acht bestätigte Ebola-Fälle in Nigeria

In Nigeria sind inzwischen acht Ebola-Fälle in Labortests bestätigt worden. Alle Patienten lägen in Lagos auf Isolierstationen in Quarantäne, bestätigte am Dienstagabend der örtliche Gesundheitsbeauftragte Jide Idris. Weitere mögliche Fälle würden überwacht. Die Hafenstadt Lagos ist mit zehn bis zwölf Millionen Einwohnern neben Kairo die bevölkerungsreichste Stadt Afrikas, Nigeria das mit Abstand bevölkerungsreichste Land des Kontinents.

Alle erfassten Fälle gehen auf einen Berater der liberianischen Regierung zurück, der vor knapp zwei Wochen in einem Krankenhaus in Lagos an dem Virus gestorben war. Der 40-Jährige war wenige Tage zuvor nach Lagos geflogen und am Flughafen zusammengebrochen. Zunächst war die Ansteckung eines Arztes bestätigt worden, nun folgten weitere Nachweise.

Die Regierung hat medizinisches Personal zu wichtigen Grenzpunkten entsandt. Zudem wurden in vielen Bundesstaaten Aufklärungskampagnen gestartet. Am Wochenende hatten die Behörden mitgeteilt, dass eine Schließung der Grenzen zunächst nicht geplant sei.

Ebola hat Nigeria erreicht

In Nigeria gibt es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen mehrere Ebola-Fälle. Bei drei Patienten sei es „wahrscheinlich“, dass sie mit dem Virus infiziert seien, dazu komme ein Verdachtsfall. Der nigerianische Gesundheitsminister Onyebuchi Chukwu bestätigte einen neuen Fall: Ein Arzt sei mit dem Virus infiziert. Der Mediziner habe sich bei einem Ebola-Patienten angesteckt, der mit dem Flugzeug aus Liberia nach Lagos eingereist und Ende Juli gestorben war.

Zwei weitere Menschen, die in Kontakt mit dem Arzt waren, zeigen dem Minister zufolge ebenfalls Symptome – sie liegen nun auf einer Isolierstation. Insgesamt befänden sich acht Nigerianer in Quarantäne, mehr als 60 weitere würden überwacht.

Nigeria ist nach Liberia, Sierra Leone und Guinea das vierte Land, das von der Ebola-Epidemie betroffen ist. Das Land hat mehr als 150 Millionen Einwohner, allein in der Metropole Lagos leben rund zehn Millionen Menschen.

Die Regierungen von Liberia und Sierra Leone haben inzwischen den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, in Liberia sind Märkte und Schulen geschlossen, an Flughäfen soll Reisenden Fieber gemessen werden. Sierra Leone stellte ganze Gebiete im Osten des Landes unter Quarantäne. Der Fußballverband sagte laut BBC alle Fußballspiele im Land ab. Mit der Maßnahme sollen große Menschenansammlungen vermieden werden. Es sei fraglich, ob das für nächsten Monat angesetzte Qualifikationsspiel zwischen Sierra Leone und Kamerun für die Afrikameisterschaft stattfinden könne.

WHO: 887 Ebola-Tote, mehr als 1600 Infizierte

Nach neuen Angaben der WHO sind inzwischen in Westafrika mindestens 887 Menschenleben an Ebola gestorben. Die Zahl registrierter Infektionen stieg auf 1603. Die Zahlen der WHO zeigen auch, dass sich die Epidemie innerhalb weniger Tage rasant ausgebreitetet hat: Seit dem 31. Juli kamen 158 neue Todesfälle dazu.

Zustand des Ebola-Arztes in den USA besser

Der Zustand eines in Atlanta in den USA behandelten Ebola-Arztes hat sich unterdessen leicht gebessert. „Es ist ermutigend, dass es ihm besser zu gehen scheint“, sagte der Direktor der amerikanischen Seuchenbehörde CDC, Tom Frieden, dem Sender CBS. Der 33-jährige Kent Brantly ist der erste in den USA behandelte Ebola-Patient überhaupt. Frieden gab sich optimistisch: „Wir wissen jetzt, wie wir Ebola stoppen können“, sagte er. Zwar sei der Ausbruch derzeit außer Kontrolle, die für den Kampf gegen die Seuche nötigen Methoden seien aber bekannt und erprobt. Der CDC-Direktor kündigte an, dass in den kommenden 30 Tagen insgesamt 50 US-Experten nach Westafrika geschickt werden.

Die nächsten Tage sind Experten zufolge aber noch kritisch für den 33-jährigen Arzt. Er hatte sich in Liberia infiziert und vor etwa einer Woche erste Ebola-Symptome gezeigt. Die WHO-Daten zeigen, dass bei der aktuellen Ebola-Epidemie in Westafrika gut die Hälfte der erfassten Infizierten nicht überleben.

Das Ebola-Virus löst eine infektiöse Fiebererkrankung aus, die von Blutungen begleitet wird. Es gibt kein Heilmittel, lediglich die Symptome der Patienten können behandelt werden.