Das Gesetz der Anziehung (engl. The Law of Attraction)

Das Gesetz der Anziehung ist ein uraltes Gesetz.

Es besagt „Gleiches zieht Gleiches an“.

Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Quantenphysik zeigen, dass alles eine Frequenz aussendet. Dies kann mit einem Magneten verlichen werden. Ein Magnet zieht einen Körper magnetisch an oder stoßt ihn ab. Der Magnet wird von seinem Magnetfeld ständig durchströmt. Somit zieht jeder Mensch ständig – ob es ihm bewusst ist oder nicht – alles in seiner Umgebung an.

Jeder Gedanke, jedes Gefühl oder jedes Wort sendet also eine bestimmte Frequenz aus. Mit dieser Schwingung werden Gegebenheiten, Situationen oder Gegenstände das Leben gezogen, die der gesendeten Frequenz entsprechen. Wenn Sie mit Ihren derzeitigen Lebensumständen unzufrieden sind, können Sie sie sofort ändern. Wie? Indem Sie Ihre Schwingung ändern.

Mit diesem Wissen hat JEDER Mensch die Möglichkeit sein Leben auf die Art und Weise zu leben, wie er es wünscht. Alles ist jederzeit möglich! Egal in welcher Situation Sie sich derzeit befinden, Sie haben die Macht, alles zu verändern und ein Leben in Fülle, in Reichtum, in Freude, in Gesundheit … zu leben.

Auf dieser Website werde ich wichtige Themen aufgreifen und wertvolle Tipps geben, die Ihnen helfen sollen, Ihre Wünsche zu erreichen. Ich wünsche Ihnen viel Freude damit!

Passionsblume und Kava lösen Angstzustände

Eine neue Studie zeigt, dass Johanniskraut nutzlos, Passionsblume und Kava hingegen sehr gut gegen Angstzustände wirken. Die richtige Dosis kennt man aber noch nicht.

Johanniskraut-Präparate helfen nicht gegen Angstzustände. Eine Übersichtsstudie deutet darauf hin, dass das Pflanzenmittel ebenso wirkungslos ist wie Magnesiumsupplemente. Wirksam sind demnach dagegen Mittel, die Passionsblume, die Pfefferart Kava oder eine Kombination der Aminosäuren L-Lysin und L-Arginin enthalten.

Die Forscher der Stiftung Global Neurosciences Initiative Foundation in Los Angeles prüften 24 Studien mit insgesamt mehr als 2000 Teilnehmern. Die drei als wirksam eingestuften Präparate haben demnach nur schwache Nebenwirkungen. Allerdings müsse für alle Mittel noch die beste Dosis gefunden werden, schreiben die Forscher im „Nutrition Journal“.

Saisonaler Influenza-Impfstoff aus Zellkultur

Österreich ist das erste Land, in dem der weltweit erste Verozell-Impfstoff gegen die saisonale Grippe zugelassen wird

Wien – 400.000 Erkrankte, rund 1.600 Spitalsaufnahmen und – virologisch bestätigt – 40 Todesfälle forderte die „Schweinegrippe“-Pandemie im vergangenen Jahr. Was die saisonale Influenza – nun mit dem A(H1N1)-Virusstamm der Pandemie in den kommenden Monaten bewirkt, weiß derzeit noch niemand. Experten stellten bei einer Pressekonferenz in Wien eine Weltpremiere vor: den ersten saisonalen Influenza-Impfstoff aus Zellkulturen.

Impfstoff mit drei Virusstämmen

„Österreich ist das erste Land der Welt, in dem dieser Impfstoff zugelassen wurde. Er enthält alle drei für dieses Jahr empfohlenen Virusstämme und etabliert einen neuen Standard, was die Reinheit betrifft. Er enthält kein Hühnereiweiß, keine Antibiotika und kein Konservierungsmittel“, sagte Hartmut Ehrlich, Vorstand der Baxter AG.

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren eine Technologie entwickelt, bei der Viren in geschlossenen Zellkultur-Behältern durch Infektion sogenannter Verozellen gezüchtet, dann abgetötet und als Ganzvirus-Antigene für Vakzine verwendet werden können. Vergangenes Jahr produzierte das Unternehmen damit seinen A(H1N1)-Pandemieimpfstoff, der in Österreich verwendet wurde. Der Wiener Reisemediziner Herwig Kollaritsch: „Für das herkömmliche Herstellungsverfahren braucht man Hühnereier. Für 300 Mio. Dosen Impfstoff sind das 300 Mio. Hühnereier. Außerdem verwendet man dabei genetisch veränderte Viren, also ein artifizielles Produkt. Die Zeit bis zur Produktion eines neuen Influenza-Impfstoffes sinkt von 22 auf 12 Wochen.“

Gute Verträglichkeit

Baxter lag offenbar auch vergangenes Jahr bei der Pandemie mit seinem Zellkultur-Impfstoff in diesem Bereich. Allerdings benötigten scheinbar die europäischen Zulassungsbehörden dann lange bis zur Freigabe, wodurch sich der zeitliche Vorsprung wieder reduzierte.

Der neue Impfstoff ist jedenfalls hoch wirksam und gut verträglich. Das ergab eine Studie mit rund 7.200 Probanden im vergangenen Jahr in den USA. Ehrlich: „Insgesamt traten 73 Influenza-Erkrankungen auf, 60 davon in der Placebo-Gruppe, der kein wirksamer Impfstoff verabreicht wurde. Insgesamt reduzierte der Impfstoff die Infektionsrate um 78,5 Prozent.“

Impfung für Risikogruppen empfohlen

Der Chef des Impfausschusses des Obersten Sanitätsrates, Ingomar Mutz: „Die Influenza ist keine harmlose Erkrankung. Unsere Empfehlungen sind seit Jahren hervorragend. Alle Menschen über 50, Kinder im ersten Lebensjahr ab sechs Monaten, Betreuungspersonal der Neugeborenen, Schwangere und alle Altersgruppen mit chronischen Leiden sollten sich auf jeden Fall impfen lassen bzw. geimpft werden. Und dann gibt es den moralischen und sozialen Aspekt des Pflegepersonals und der Ärzte.“

Freilich, mit einem Anteil der Impfungen von über 65-Jährigen bei 37 Prozent, bei unter 65-jährigen Risikopersonen von 24 und bei den Angehörigen der Gesundheitsberufe von gar nur 17 Prozent lag Österreich in den vergangenen Jahren in Europa an drittletzter Stelle. Der Wiener Sozialmediziner Michael Kunze: „So geht’s nicht. Dass die Ärzte sich nicht gegen die Influenza impfen lassen und die Anderen (Patienten, Anm.) anstecken.“

H1N1-Virus zirkuliert noch immer

Im August 2010 erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO die H1N1-Pandemie für beendet. Das Schweinegrippe-Virus zirkuliert aber noch immer, die Immunisierung gegen H1N1 ist deshalb auch Teil der heutigen Impfung gegen die saisonale Grippe, berichten Forscher in einer Analyse.

Die vielfach geäußerte Kritik, dass die Entscheidungen der WHO in Zusammenhang mit H1N1 massiv von den Interessen der Pharmaindustrie beeinflusst worden wären, relativieren Gabriel Leung vom Gesundheitsamt Hong Kong und Angus Nicoll vom European Center for Disease Prevention and Control in Stockholm:

Zum einen sei klar, dass die kompetentesten Berater jene sind, die – großteils in Kooperation mit der Pharmaindustrie – Impfstoffe entwickeln. Andererseits sei aber die WHO gefordert, von Anfang an die Interessen ihrer Berater offen zu legen.

Angst Psychopharmaka absetzen

Bei der Absicht Psychopharmaka abzusetzen sollten Sie sehr sehr langsam vorgehen. Da es sehr viele Erfahrungsberichte gibt und viele dann immer sagen das die alten Symptome wiederkommen sobald angefangen wird Tabletten leicht abzusetzen, leicht abzusetzen bedeutet z.B. auch von 20mg auf 10mg einfach zu halbieren. Je nach Tabletten kann dies fatale folgen haben. Ein Beispiel:

Sie sollen 20mg einer Tablette am Tag einnehmen, Sie fangen an erst nur die Hälfte einzunehmen also 10mg und nach einer Woche gehen Sie hoch auf 20mg. Das ist okay. Aber das absetzen darf nicht so vollzogen werden. Wenn die Gesamtdosis einer Tablette bei 20mg liegt, dann lassen Sie sich vom Arzt die gleichen Tabletten verschreiben nur in der kleinsten Dosis. Dann werden Sie 10mg, 5mg oder gar 2,5mg bekommen. Das ist gut den zum abklingen ist es gut desto kleiner die Dosis ist, desto weniger wird Ihr Körper davon mitbekommen und desto weniger werden Sie alte Symptome wiedersehen. Zur Not teilen Sie die einzelnen Tabletten noch kleiner. Damit die Dosis so gering wie möglich ist.

Auf wenn Sie am Anfang innerhalb einer Woche um das doppelte an Dosis angestiegen sind sollte eine langsame Ausschleichung 6 bis 8 Wochen dauern. Angenommen Sie haben mit 10mg angefangen und nach einer woche sind Sie auf 20mg hochgestiegen und nehmen über Monate hinweg 20mg kann. Dann sollten Sie immer 0,25mg in der Woche reduzieren um es ausschleichen zu lassen, schleichen bedeutet langsam sehr langsam. 2,5mg mal 8 Wochen wären 20mg. Somit hätten Sie 20mg in 8 Wochen abgesetzt. Sobald Sie alte Erscheinungsbilder wieder sehen wie Angst und Panik steigern Sie es um 2,5mg wieder und erhalten Sie es dann 5 Tage bei. Dann können Sie wieder anfangen zu reduzieren wenn die abgesetzten 2,5mg zu hoch sind dann arbeiten Sie mit noch weniger wie 2mg oder 1mg Schritten.

Sollten Sie fragen dazu haben können Sie gerne ein Kommentar hinterlassen.